Nummer 90 hat die gleiche Form wie 55 nur wesentlich kleiner und durch Schliff absolut gerades Blatt. Könnte ein Keilmesser für erste Lernversuche der Kleinkinder gewesen sein.



Es sieht tatsächlich so aus, ja es könnte das gar nicht wirklich erwartete Schleifset für 39 sein, die Nummern 97 und 98. Außerdem schwant mir hier mal wieder wie ja auch sonst schon seit Jahren eine komplette Neuentdeckung am 20.8.20. Selbst fürs Neolithikum oder Jungsteinzeit gibts eigentlich nur geschliffene Äxte.
Der vom Mittelfinger der rechten Hand etwas überdeckte Stein, Nummer 39 haltend, ist sehr wahrscheinlich die hier Erste, als solches am 16.12.2020 wahrgenommene jungsteinzeitliche Tonscherbe:



Nummer 55 hat, wenn überhaupt, fast keine Schleifspuren wie auch 93 und 54 welche ich alle drei für Mittelaltsteinzeitlich halte. So könnten auch diese Darstellungen, Bilder hier mehrere Zeitstellungen zeigen.



Doch, das nicht gewagt zu Hoffende ist passiert, also was soll das sonst sein? Neben den vielen anderen, verschiedenen Schleifspuren auf Nummer 97! Und eigentlich auch logisch und erwartbar, das Menschen im Laufe der Jahrzehntausende einfach mal schnallen: Schleifen lässt gerade Flächen entstehen oder auch Rundungen. Bei erkanntem Härtegefälle sind dann solche Formen noch einfacher zu erreichen.



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